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Die Entstehung der Stiftung

Veröffentlicht in Die Stiftung

GruendungstruppeHemelingen hat viel Potenzial. In diesem zweitgrößten Stadtteil Bremens wird ein Großteil des Bremer Sozialproduktes erwirtschaftet. Diese Stärke soll auch den Bewohnern des Stadtteils zu Gute kommen. Bereits im Jahr 2006 haben deshalb der damalige Quartiersmanager Jörn Hermening und die Stadtteilmanagerin Henrike Neuenfeldt über erste Ideen zur Nutzung und Förderung dieses Potenzials gesprochen. Gemeinsam mit dem Ortsamtsleiter Ullrich Höft und Wolfgang Rust sowie Jobst von Schwarzkopf von der ASB-Gesellschaft für Sozialpsychiatrische Hilfen mbH wurde die Idee der Stadtteil-Stiftung für Hemelingen konkretisiert.

Im Jahre 2008 konnte das Konzept zur Errichtung einer Stadtteil-Stiftung in Hemelingen fertiggestellt werden.

Die innovative Idee wurde vom Städtebauförderungsprogramm "Soziale Stadt" als Modellprojekt ausgezeichnet und mit 60.000 Euro für ein Jahr unterstützt. Der ASB-Landesverband Bremen e.V., der die Projektträgerschaft übernommen hat, konnte dank dieser Mittel im März 2009 eine hauptamtliche Mitarbeiterin beschäftigen. Die erste Idee einer Stiftung für den Ortsteil Hemelingen wurde schnell überarbeitet und das Vorhaben auf den Stadtteil Hemelingen mit seinen fünf Ortsteilen Arbergen, Hastedt, Hemelingen, Mahndorf und Sebaldsbrück ausgeweitet.

Innerhalb des ersten Jahres konnten bereits in allen fünf Ortsteilen und auch über die Grenzen Hemelingens hinaus Gründungsstifter gefunden werden. Die erste Hürde von  50.000 Euro Kapital wurde bereits im Frühjahr 2010 überschritten, sodass die Anerkennung der Stiftung erfolgen konnte. Um den Stadtteil jedoch langfristig zu stabilisieren, noch lebenswerter zu gestalten und ein flächendeckendes Netzwerk zu bilden, wird die Akquise weiteren Kapitals stetig vorangetrieben.

Impressionen von der Gründungsveranstaltung am 10. Mai 2010...