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Unternehmen als Stifter

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Durch die demografische Entwicklung ist ein Fachkräftemangel absehbar. Die Investition in Bildung und Kultur bildet die Grundlage für gut ausgebildete Menschen — ohne diese würde auch unser erfolgreicher Wirtschaftsstandort Hemelingen an Bedeutung verlieren. Die Teilhabe an Bildungsmöglichkeiten und kulturellen Angeboten ist Voraussetzung für soziale Integration und eine gute Lebensqualität. Die Kompetenz der zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern heißt auch, in die Zukunft der Firma zu investieren.
Das Engagement für die Zukunftssicherung führt auch zueiner positiven Wahrnehmung des Unternehmens in der Öffentlichkeit. In der eigenen Außendarstellung der Betriebe kann mit dem Engagement im Stadtteil und  mit positiven Projekten und Aktionen der Stiftung geworben werden. Zudem werden in der Stiftungsversammlung Begegnungen der Stifter ermöglicht: Vertreter von Betrieben, Organisationen sowie Privatpersonen können Ideen zum Stadtteil und zu dessen Entwicklung offen und aktiv austauschen.

Wir nehmen Ihnen Arbeit ab

Das Engagement von Firmen kann durch eine Stiftung organisatorisch unterstützt werden. Prüfung und Beurteilung von Förderanliegen, Entscheidungen, Abrechnung und Kontrolle werden als Dienstleistung von der Stiftung erbracht. Die Stifter können durch die Teilnahme an der Stiftungsversammlung direkten Einfluss auf die Tätigkeit der Stiftung und die Verwendung ihrer Gelder nehmen sowie die Gremien wählen und auch dort aktiv werden

Steuerliche Absetzbarkeit

Bei Zuwendungen an Stiftungen können diese als Sonderausgaben bei der Steuererklärung aufgeführt werden.
Im Speziellen können:

  • Zuwendungen zum Vermögen einer Stiftung bis zu einer Höhe von 1.000.000 Euro im Jahr der Zuwendung und in den folgenden neun Jahren (gemäß §10b Abs. la S.1 EStG)
  • Zuwendungen an eine Stiftung in Höhe von insgesamt bis zu 20 Prozent des Gesamtbetrages der Einkünfte oder 4 Promille der Summe der gesamten Umsätze und der im Kalenderjahr aufgewendeten Löhne und Gehälter (gemäß §9 Abs. 1 Nr.2 KStG) steuerlich geltend gemacht werden.